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Welpen, Junghunde, erwachsene Hunde

Der Hund in seiner Entwicklung

Welpen

Die Welpenzeit ist recht kurz (bis zur 16./18. Woche) und wenn wir bedenken, dass der Kleine die ersten 8 bis 12 Wochen bei seinen Geschwistern und der Mutter verbringt, bleibt uns Menschen nicht so viel Zeit, dem Welpen unsere Welt zu zeigen.

Bei kleinen Rassen geht die Entwicklung körperlich und geistig meist schneller als bei großen Rassen.

Aber die Entwicklung hängt immer vom Hund selbst ab. Es gibt also keine „Welpen“ von 7/8 Monaten.

Mit Erreichen der 16./18. Woche ist der Kleine ein Junghund.

Nutzen Sie diese Zeit

Junghunde

Nach Erreichen der 19. Woche wird von einem Junghund gesprochen.

Jeder Welpenbesitzer sollte wissen, wann sein Hund ein Junghund ist. Es endet dann nämlich die prägungsähnliche Phase.

Wer glaubt, dass der Hund länger –als oben genannt-ein Welpe ist, verpasst vielleicht, dass sein Kleiner auf das Leben mit uns vorbereitet wird.

Z.B. Bindungsaufbau zu seinem Menschen, Kontakt zu Menschen in unserem Umfeld, Geräusche aller Art und die Regeln in unserem Zusammenleben.

Erwachsener Hund

Wann ein Hund erwachsen ist, lässt sich nicht so einfach sagen. Bei jedem Hund gibt es Früh- und Spätentwickler. Der eine ist schon mit 2 Jahren erwachsen und der andere erst mit 3 oder 4 Jahren.

Sobald die emotionale und geistige Reife erreicht ist, wird der Hund meist sicherer in seinem Verhalten. Erst dann können wir besser einschätzen, wie sich der Hund in bestimmten Situationen verhalten wird. Jetzt zeigt es sich, ob Sie Ihren Hund gut erzogen haben.

Die Grenzen werden sicherlich schon mal wieder getestet, aber –wenn Sie konsequent bei Ihrer Linie bleiben- wird das nur kurz sein.