Mach Dir bewusst, dass Du das Verhalten Deines Hundes beeinflusst, wenn Du ihn zu Dir holst.

Wir können nicht nicht kommunizieren (Paul Watzlawik)

 

Es beginnt mit der Auswahl Deines Hundes, den Besuchen bei dem ausgesuchten Hund und bei der Fahrt nach Hause.

Weiter geht es dann mit der Ankunft zu Hause und führt sich fort bis ans Ende des Hundelebens.

Manchmal hast Du unbewusst, aus Liebe zu Deinem Hund und vor lauter Sorge um das neue Wesen in Deinem Leben, zu viel durchgehen lassen und hast dann ein kleineres/größeres Problem bei der Erziehung des neuen Familienmitglieds.

Du gehst auf Suche nach einer Trainerin/einem Trainer und hoffst, dass von da an alles besser wird.

Die Trainerin/ der Trainer zeigen Dir wie und was geändert werden kann.

Aber…… es kostet etwas Zeit und Training um DEIN Verhalten zu ändern. Wenn Du DEIN Verhalten nicht änderst, kann die Trainerin / der Trainer noch so gut sein. Dein Hund wird nur etwas verändern, wenn Du Dein Verhalten dem Hund gegenüber veränderst.

Neues Verhalten müssen Dir und somit auch Deinem Hund zum Alltag werden.

Das ist zu schaffen, ABER nur ganz kleinschrittig und mit einer guten Anleitung.

Fall nicht in alte Muster zurück, während Du neues Verhalten trainierst. Trainiere nur, wenn Du Zeit und Lust hast und Du Deinen Hund gut motivieren kann.

Übe nie zu lange, Dein Hund muss ja erst mal verstehen, dass Veränderungen angesagt sind.

Freue Dich über jeden kleinen Erfolg und Dein Hund freut sich mit Dir